Die Dakar-Trucker fahren mit Orlaco-Kameras
Dakar, das schwerste Rennen der Welt, ist wieder voll im Gange. Noch sind die niederländischen Teilnehmer erfolgreich. Dies gilt in besonderem Maße für die niederländischen Fahrer, die in der Gesamtwertung an der Spitze liegen. Orlaco unterstützt mehrere Lkw-Teams mit Kameras, die auch unter den extremen Bedingungen des Dakar-Rennens einwandfrei funktionieren. Diese Kameras helfen den Fahrern, die Konkurrenz keine Sekunde aus den Augen zu verlieren.
Das Dakar-Rennen ist ein Rennen der besonderen Art und verlangt von den Teilnehmern das Äußerste ab. Die Rennstrecke ist 8.000 km lang und führt durch unwegsames Gelände. Der Streckenverlauf auf dem südamerikanischen Halbkontinent führt die Rennfahrer durch Argentinien, Chile und Peru. Das spektakuläre Lkw-Rennen beginnt immer am 1. Januar und endet am 15. Januar.Â
Orlaco unterstützt nun schon seit einigen Jahren mehrere Lkw-Rennteams mit seinen Kamerasystemen. Die robusten Kameras erbringen auch unter den extremen Bedingungen des Dakar-Rennens ihre volle Leistung. Die Rennfahrer haben daher immer freie Sicht auf die Rennstrecke und behalten ihre Konkurrenten damit scharf im Auge. Falls der Außenspiegel abgerissen wird, übernimmt die Seitenkamera (siehe Foto) dessen Funktion. Auch die Rücksichtkamera erfüllt eine besondere Aufgabe: Damit erkennt der Fahrer, ob sich ein Konkurrent nähert und ihn zu überholen droht. Insbesondere auf Sanddünen hat diese Kamera immer wieder dazu beigetragen, Unfälle zu vermeiden. Sogar auf der Fahrgestellunterseite sind Kameras befestigt, um u. a. Federpakete, Treibseile oder die Dieseltanks während der schwersten Etappen jederzeit im Blick zu haben.

Die Rennteams von u. a. Hans Bekx, Ginaf Rally sport, VEKA racing team und Team Afraja benutzen Orlaco-Kamerasysteme in mehreren ihrer Fahrzeuge. Bei Orlaco verfolgen wir das Dakar-Rennen mit großer Begeisterung. Wir wünschen allen Teilnehmern ein spannendes Wettrennen.