Gitter-Hafenkrane
Das Sichtproblem
Beim Be- und Entladen von Schiffen ist der Gitterhafenkran unverzichtbar. Trotz seiner hohen Position kann der Kranführer seinen gesamten Arbeitsbereich häufig nicht gut überblicken, insbesondere beim Beginn des Beladens und am Ende des Entladens.
Die Orlaco-Lösung
Die Lastsichtkamera, die vom Ende des Kranauslegers aus immer direkt nach unten auf den Lasthaken schaut, bringt den Arbeitsbereich gestochen scharf ins Bild. Wo immer der Lasthaken auch hängt, mit dem Monitor in der Kabine hat der Kranführer jederzeit eine gute Sicht beim Heben.
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Die Kamera bietet dem Kranführer nicht nur eine leichtere Kranbedienung, sondern gleichzeitig auch größere Sicherheit bei seiner Arbeit. Der Kranführer hat die Möglichkeit, selbst schneller einzugreifen und eventuelle Instruktionen des Anweisungspersonals selbst zu überprüfen.
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| Das Kamera-Monitor-System bietet Sicht auf den Arbeitsbereich. | |
Anwendungen
Bei mobilen Gitterhafenkränen kann auch eine Rücksichtkamera angeschlossen werden. Mit nur einem Tastendruck schaltet der Kranführer einfach zwischen den Kameras hin und her.
Kontakt
Für weitere Informationen oder eine Vorführung vor Ort setzen Sie sich bitte in Verbindung mit:
Europa
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| Jacco Hartkoorn Business Development Manager j.hartkoorn@orlaco.com | Dick Verdonk International Sales Support d.verdonk@orlaco.com | |
| Twan Pelders Business Development Manager t.pelders@orlaco.com |
Nord Amerika
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| Frances Hill International Sales Support f.hill@orlaco.com |
Telefon + 31 (0)342 - 404 555.
Auf der Seite Kontakt finden Sie alle Kontaktdaten.
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FAQ
Ja, abgesehen vom Erwerb eines Orlaco-Kamerasystems kann man sich bei Gitter- und Turmdrehkränen auch für eine Mietoption entscheiden. Auf Basis der jeweiligen Wünsche wird eine maßgeschneiderte Lösung angeboten.
Ja, ein vorhandenes Kransichtsystem kann je nach Bedarf mit einer Kamera für die Sicht auf die Hebewinde, einer Rücksicht- und/oder einer Vordersichtkamera erweitert werden.
Ja, ein Rücksicht- und Vordersichtsystem kann mit einem Navigationssystem erweitert werden. Alle drei Funktionen werden auf einem Monitor kombiniert.
Bei Teleskop-, Turmdreh- und mobilen Turmdrehkränen kommen nahezu ausschließlich kabellose Verbindungen zum Einsatz. Hauptgrund dafür ist die ständig wechselnde Entfernung zwischen der Kamera und dem Monitor. Eine feste Kabelverbindung wäre hier sehr störanfällig (im Zusammenhang mit Kabelbruch).
An einem Monitor können mit Hilfe eines Switchers standardmäßig drei Kameras angeschlossen werden. Mit nur einem Tastendruck kann auf dem Monitor einfach zwischen den verschiedenen Kameras hin- und hergeschaltet werden.
Maximal vier Kameras können mit Hilfe eines Quads gleichzeitig auf einem Monitor wiedergegeben werden. Wir empfehlen Ihnen, in diesem Fall einen 10’’-Monitor zu verwenden. Mit einem Screensplitter können maximal zwei Kameras gleichzeitig wiedergegeben werden. In diesem Fall genügt ein 7’’-Monitor



