Teleskopkrane
Das Sichtproblem
In der Baubranche und in der Industrie ist der moderne Teleskopkran ein Hilfsmittel, das sehr häufig zur Durchführung der verschiedenen Hebearbeiten eingesetzt wird. Von der Kabine aus hat aber der Kranführer nicht immer eine gute Sicht auf seinen Lasthaken und die Last. Und ganz gewiss nicht, wenn über Baukonstruktionen, Maschinen oder Anlagen hinweg gearbeitet werden muss.
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Die Orlaco-Lösung
Zum Glück kann sich der Teleskopkranführer jederzeit auf die wachsamen Augen von Orlaco verlassen. Und zwar mit der Lastsichtkamera, die vom Ende des Kranauslegers aus immer direkt nach unten schaut, direkt auf den Lasthaken. Wo immer dieser auch hängt, mit dem Monitor in der Kabine hat der Kranführer jederzeit eine gute Sicht beim Heben.
Die Kamera bietet dem Kranführer nicht nur eine leichtere Kranbedienung, sondern gleichzeitig auch größere Sicherheit bei seiner Arbeit. Der Kranführer hat die Möglichkeit, selbst schneller einzugreifen und eventuelle Instruktionen des Anweisungspersonals selbst zu überprüfen.
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| Die Autofokus-Kamera befindet sich am Ende des Kranauslegers. | |
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Anwendungen
Vor allem bei größeren Teleskopkrantypen ist die Sicht auf die verschiedenen Hebewinden des Krans häufig begrenzt. Daher kann ein Monitor mit Hebelastanzeige gleichzeitig zum Anschluss einer Kamera für die Sicht auf die Hebewinde verwendet werden. Mit nur einem Tastendruck kann der Kranführer einfach zwischen beiden Kameras hin- und herschalten. Ferner kann das System mit einer Rücksicht- und/oder Vordersichtkamera erweitert werden. Auch ein Navigationssystem kann an das Kamerasystem angeschlossen werden.
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| Auf die Hebewinde ausgerichtete Kamera. | Kombination von Rücksicht und Sicht auf die Hebewinde. |
Kontakt
Für weitere Informationen oder eine Vorführung vor Ort setzen Sie sich bitte in Verbindung mit:
| Europa: | Europa: | Europa: | |||
| International Sales Executive Cranes | Account Manager Customer Support | International Sales Executive Offroad | |||
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| Jacco Hartkoorn | Dick Verdonk | Marc Ensink | |||
| j.hartkoorn@orlaco.nl | d.verdonk@orlaco.nl | m.ensink@orlaco.nl |
Telefon + 31 (0)342 - 404 555. Auf der Seite Kontakt finden Sie alle Kontaktdaten.
Klicken Sie hier für die Broschüre Eyes in the sky, Teleskopkran. Klicken Sie auf Download für eine Übersicht aller Download-Dateien mit unter anderem Broschüren, Filmen und Formularen.
FAQ
Ja, abgesehen vom Erwerb eines Orlaco-Kamerasystems kann man sich bei Gitter- und Turmdrehkränen auch für eine Mietoption entscheiden. Auf Basis der jeweiligen Wünsche wird eine maßgeschneiderte Lösung angeboten.
Ja, ein vorhandenes Kransichtsystem kann je nach Bedarf mit einer Kamera für die Sicht auf die Hebewinde, einer Rücksicht- und/oder einer Vordersichtkamera erweitert werden.
Ja, ein Rücksicht- und Vordersichtsystem kann mit einem Navigationssystem erweitert werden. Alle drei Funktionen werden auf einem Monitor kombiniert.
Bei Teleskop-, Turmdreh- und mobilen Turmdrehkränen kommen nahezu ausschließlich kabellose Verbindungen zum Einsatz. Hauptgrund dafür ist die ständig wechselnde Entfernung zwischen der Kamera und dem Monitor. Eine feste Kabelverbindung wäre hier sehr störanfällig (im Zusammenhang mit Kabelbruch).
An einem Monitor können mit Hilfe eines Switchers standardmäßig drei Kameras angeschlossen werden. Mit nur einem Tastendruck kann auf dem Monitor einfach zwischen den verschiedenen Kameras hin- und hergeschaltet werden.
Maximal vier Kameras können mit Hilfe eines Quads gleichzeitig auf einem Monitor wiedergegeben werden. Wir empfehlen Ihnen, in diesem Fall einen 10’’-Monitor zu verwenden. Mit einem Screensplitter können maximal zwei Kameras gleichzeitig wiedergegeben werden. In diesem Fall genügt ein 7’’-Monitor








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