Die Buskamera MirrorEye trägt zur Verkehrssicherheit bei 4. Oktober 2019

Enge Straßen, viele Fahrradfahrer und Fußgänger und jede Menge Autos. Für Busfahrer in einer verkehrsreichen Stadt ist daher eine gute Sicht auf die Umgebung essenziell, um Unfälle zu vermeiden. Wechselt man die konventionellen Spiegel gegen MirrorEye aus, verbessert man die Sicht rund um den Bus. Dadurch erhöht sich die Sicherheit für den Fahrer, die Fahrgäste und andere Verkehrsteilnehmer.

Busse und Reisebusse müssen oftmals durch enge und verkehrsreiche Städte fahren, in denen viele Fahrradfahrer und Fußgänger unterwegs sind. Unfälle zwischen Bussen und diesen gefährdeten Verkehrsteilnehmern kommen daher leider regelmäßig vor. Um diese Unfälle zu verhindern, müsste ein Bus mit dem Spiegelersatzsystem MirrorEye ausgestattet sein. Dieses System sorgt für ein größeres Sichtfeld als konventionelle Spiegel. Dank besserer und mehr Sicht rund um den Bus kann der Fahrer in allen Verkehrssituationen komfortabler fahren und einfacher manövrieren.

Bessere Sicht mit MirrorEye
MirrorEye rückt die gesamte Seitenfläche des Fahrzeugs einschließlich des toten Winkels ins Bild. Das Kamerasystem deckt selbst ein Sichtfeld ab, das größer als das der Sichtklassen II, IV und V ist. Dadurch sorgt das System für erheblich mehr Verkehrssicherheit. Darüber hinaus bietet MirrorEye im Vergleich zu konventionellen Spiegeln selbst bei tief stehender Sonne, Regen, Schnee oder Staub jederzeit ein gestochen scharfes, detailliertes Bild. Außerdem passen sich die Kameras mühelos an Licht und Dunkelheit in Tunneln an und bieten auch nachts einwandfreie Sicht.

Busworld Europe
Mitarbeiter von Stoneridge-Orlaco sind auf Busworld in Brüssel anwesend. Vom 18. bis zum 23. Oktober werden in der belgischen Hauptstadt mehrere Busse mit MirrorEye vorgestellt. Nehmen Sie zur Terminabsprache Kontakt mit uns auf oder besuchen Sie uns in Halle 4 am Stand 428.